Freier Trauredner
- Majid Adam
Eure Geschichte verdient Worte, die bleiben
Ich bin Majid – freier Trauredner aus Braunschweig in Niedersachsen. Ich arbeite auf Augenhöhe, stelle euch bewusst in den Mittelpunkt und halte mich selbst zurück. Damit eure freie Trauung nicht nur gut organisiert ist, sondern sich leicht, echt und richtig anfühlt.
Ich begleite Paare mit dem Anspruch, dass eure Traurede so klingt wie ihr: persönlich, empathisch und individuell.
Keine Floskeln, keine Standardsätze – sondern Worte, die zu eurer Beziehung passen und eure Gäste wirklich erreichen.
Das bin ich
Ich bin Bruder, mehrfacher Onkel und jemand, der Nähe nicht nur „kennt“, sondern lebt. Ich liebe gute Gespräche, ehrliche Gefühle und Momente, die nicht perfekt sein müssen, um besonders zu sein.
Genau deshalb bin ich Trauredner: Nicht wegen der Bühne, sondern wegen der Menschen.
Viele beschreiben meine Art als locker, feinfühlig und empathisch. Ich bringe Humor mit, wenn er zu euch passt und halte den Raum, wenn es emotional wird. So entsteht eine Zeremonie, in der ihr euch sicher fühlt und einfach da sein könnt.

Kompetenz aus Leidenschaft
12 Jahre
Bühnen- & Sprecherfahrung
>300
Reden & Moderationen
mind. 3
persönliche Gespräche für eure individuelle Traurede
Mein Weg zum Trauredner
Bevor ich Trauredner wurde, war ich Animateur - insgesamt fast zehn Jahre. Und auch wenn das auf den ersten Blick nach „Urlaub“ klingt, steckt darin eine Fähigkeit, die für Traureden Gold wert ist: Menschen zu lesen und Atmosphäre zu führen.
Als Animateur habe ich gelernt, wie man eine Gruppe abholt. Sie nahezu spielerisch leicht mitzeinander verbindet – ohne, dass es künstlich wird. Mein größtes Learning war jedoch, mit Tiefen und Höhen zu wechseln: mal ein Lachen, das Druck rausnimmt, mal ein Moment, der still werden darf und manchmal auch eine ganz bewusste Pause, damit ihr (und eure Gäste) das Gesagte nicht nur hört, sondern wirklich fühlen könnt.
Wie in Filmen und in der Musik entsteht daraus ein Spannungsbogen – mit Leichtigkeit, Tiefe und bewussten Pausen, der eure Trauung wirklich lebendig und erlebbar werden lässt.
Journalist, Moderator, Trauredner – drei Stationen, ein Ziel
Ich bin außerdem ausgebildeter Hörfunk-Journalist und habe viel moderiert – auf der Bühne und am Mikrofon. Auch das prägt meine Arbeit: zuhören können, die richtigen Fragen stellen, Menschen Raum geben und Inhalte so erzählen, dass sie tragen.
Genau hier liegt der Punkt, der für mich alles verbindet:
Traureden sind das, was meine bisherigen Stationen im Leben zusammenführt:
- aus dem Animateur kommt das Gespür für Menschen, Dynamik und Spannungsbögen.
- aus dem Radio-Journalismus kommt das präzise Zuhören, Struktur und echtes Storytelling.
- aus der Moderation kommt die Präsenz, die Ruhe und das sichere Führen durch einen Moment.
So entstehen Reden, die nicht nur „schön“ sind, sondern stimmig: klar, emotional, lebendig.
Mein Ziel ist es Geschichten so zu erzählen, dass am Ende ein wahrer Kern bleibt – einer, bei dem man gern dranbleibt.
Wie ich Trauredner geworden bin
Der Moment, der alles verändert hat
Ich war auf der Hochzeit eines engen Freundes. Während der Traurede sah ich in seinem Gesicht Enttäuschung. Die Rede wirkte austauschbar. Allgemeine Floskeln. Falsche Schwerpunkte. Kein persönlicher Bezug.
Nach der Zeremonie blieb die Stimmung verhalten. Die Verbindung fehlte.
Da wurde mir klar: Eine Traurede entscheidet über mehr als 30 Minuten. Sie prägt die Atmosphäre des gesamten Hochzeitstages.
Für mich ist es deshalb selbstverständlich, mein gesamtes Herzblut in jede einzelne Traurede zu stecken.
Meine erste eigene freie Trauung
„Eure Trauung werdet ihr nie vergessen!“ – diesen Satz hört man oft von glücklich verheirateten Paaren, auch noch Jahre nach ihrer Hochzeit. Und ich kann ihn bestätigen: Ich werde meine erste Trauung ebenfalls nie vergessen.
Meine erste selbst gehaltene Traurede war im Juni 2023. Dieser Tag hat mir gezeigt, was Worte auslösen können: Stille im richtigen Moment. Lachen, das leicht macht. Gänsehaut, weil es wahr ist.
Aber von vorne: Anfang 2022, mitten in der Corona-Zeit, bekam ich abends einen FaceTime-Call von meiner besten Freundin Sam. Und dieses Mal war etwas anders. Sie war angespannt – und sagte dann einfach:
„Ich will, dass du meine Traurede hältst. Du hast jahrelang als Animateur spielerisch die Emotionen von tausenden geweckt – ich weiß, dass du das auch bei meiner Trauung kannst.“
Ich war kurz überfordert. Und trotzdem gab es nur eine Antwort: Ja.
Sam & Ricardo haben mir damit nicht nur Vertrauen geschenkt – sie haben in mir einen Weg angestoßen, der heute mein Beruf ist. Ohne ihren Zuspruch wäre dieser Schritt vermutlich nie passiert. Und genau deshalb behandle ich jede Trauung bis heute mit dem gleichen Respekt: Herz, Haltung und Verantwortung.
Dann war es so weit
Trotz über 200 Moderationen war ich vor meiner ersten freien Trauung so nervös, wie seit Jahren nicht mehr. Der Grund: mir war von Anfang an bewusst, welche Verantwortung ich als Trauredner trage.
Kurz vor der Zeremonie begleite ich Braut und Bräutigam noch ein letzes Mal persönlich. Ich helfe, Nervosität zu sortieren, habe alle Abläufe im Kopf und richte zur Not auch das Hochzeitskleid, damit alles perfekt wird und meine Brautpaare ihren Moment des Einzugs ganz bewusst erleben und genießen können.
Als Riccardo zu mir sagte: „Es ist schön, dass nicht nur ich so nervös bin“, war klar: Wir machen das gemeinsam.
Nach der Zeremonie sagte Sam beim Sektempfang: „Meine Schwiegermutter hat gerade gefragt, ob ich sicher sei, dass wir erst seit drei Jahren befreundet sind.“
Genau so soll sich eine freie Trauung anfühlen: vertraut - nah - echt.

Darauf dürft ihr euch freuen
Ich arbeite journalistisch – mit echter Neugier auf euch als Menschen. Ich stelle Fragen, höre zwischen den Zeilen und entwickle eine individuelle Traurede mit klarer Dramaturgie.
Meine freien Trauungen verbinden:
- Empathie und Menschenkenntnis
- Humor und Tiefe
- Struktur und Spontanität
- professionelle Zeremoniegestaltung
- transparente Kommunikation ohne Überraschungen
Und ich bin kompromisslos, wenn es um euch geht. Wenn ihr etwas wirklich wollt, aber euch von Erwartungen anderer bremsen lasst, erinnere ich euch daran: Es ist eure Hochzeit. Eure freie Trauung. Euer Moment.
Wenn ihr einen freien Trauredner sucht, der eure Geschichte nicht abarbeitet, sondern bewahrt, begleite ich euch gern.































